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Datum: |
Uhrzeit: |
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23.12.2003
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15:04
Uhr |
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Einsatzdauer: |
Eingesetzte Kräfte: |
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20 Std. 33 Min |
110 |
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Einsatzstichwort: |
Einsatzort: |
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Scheunenbrand |
Gnannenweiler |
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Einsatzart: |
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Großbrand |
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| Einsatz
für: |
Berichte
/ Fotos |
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Steinheim |
Heidenheim |
Fotos |
anzeigen
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Söhnstetten |
Schnaitheim |
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Sontheim |
Gerstetten |
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Eingesetzte Fahrzeuge: |
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Feuerwehr |
Rufname |
Fahrzeugart |
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Steinheim |
1-19 |
MTW |
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Steinheim |
1-23 |
TLF 16/25 |
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Steinheim |
1-44 |
LF 16/12 |
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Steinheim |
1-45 |
LF 16 |
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Söhnstetten |
2-19 |
MTW |
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Söhnstetten |
2-21 |
TLF 8/18 |
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Söhnstetten |
2-42 |
LF 8/6 |
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Sontheim |
3-47 |
TSF |
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Heidenheim |
1 |
KBM |
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Heidenheim |
1-24 |
TLF 24/50 |
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Heidenheim |
1-33 |
DLK 23/12 |
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Heidenheim |
1-56 |
GW AS |
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Heidenheim |
1-74 |
LKW |
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Heidenheim |
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Lima |
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Schnaitheim |
2-23 |
TLF 16/25 |
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Gerstetten |
1-23 |
TLF 16/25 |
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weitere Kräfte: |
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Schnelleinsatzgruppe DRK Söhnstetten, RTW, Polizei,
Landwirte der Umgebung, Baufirma mit Bagger,
Notfallseelsorger |
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Bericht:
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Als die Abteilung Steinheim trotz widriger
Straßenverhältnissen nach elf Minuten an der Einsatzstelle
war bot sich den Kräften ein schreckliches Bild. Sämtliche
Stallungen auf dem Hof von Hans Mack standen bereits im
Vollbrand. Bereits auf der Anfahrt wurde Aufgrund der
starken Rauchentwicklung Vollalarm für die Abteilung
Söhnstetten und kurz darauf für die Abteilung Sontheim
gegeben. Die ersten eingetroffenen Kräfte unterstützen unter
PA die Landwirte bei der Tierrettung und bauten eine
Riegelstellung zum Wohnhaus und dem Nachbargebäude auf.
Kreisbrandmeister Betzler ließ auf der Anfahrt die Abteilung
Heidenheim mit dem TLF 24/50 und der Drehleiter
nachalarmieren. Nach dem Eintreffen der Wehren aus
Söhnstetten und Heidenheim wurde sofort begonnen, das
angrenzende Gasthaus Stern mit seinen Stallungen vor dem
Brand zu schützen. Als großes Problem erwies es sich, als
aufgrund des Brandes der Strom ausfiel und die Druckerhöhung
für das Löschwasser nicht mehr funktionierte. Darauf hin war
kaum mehr Löschwasser aus dem Netz zu bekommen. Man musste
sich voll und ganz auf die wasserführenden Fahrzeuge
verlassen. Aufgrund dessen wurden die Abteilungen
Schnaitheim und Gerstetten nachalarmiert. Ebenso wurden 7
Landwirte mit Vakuumfässer an die Einsatzstelle bestellt. So
konnten die wasserführenden Fahrzeuge mit Löschwasser
versorgt werden. Ca. eine Stunde nach Alarmierung, also so
gegen 16.00 Uhr, stürzte der Giebel ein. Dadurch entstand
eine große Gefahr für das Wohnhaus durch starken Funkenflug.
Mit 3 C Rohren und dem Wendestrahlrohr der Drehleiter konnte
das Wohnhaus gerettet werden. Nachdem für das Wohnhaus und
die angrenzenden Gebäude keine Gefahr mehr bestand, konnte
mit der intensiven Brandbekämpfung begonnen werden. Zur
Unterstützung wurde ein Bagger hinzugezogen. Dies erwies
sich als Glücksgriff da nun allen Glutnestern der Garaus
gemacht wurde. Die Löscharbeiten zogen sich bis 22.00 Uhr
hin. Im Anschluss mussten die 4 Mann der Brandwache immer
wieder Nachlöscharbeiten verrichten. Um 12.00 Uhr des Heilig
Abends konnte man sicher sein das kein auflodern der Flammen mehr
passiert und zum Standort zurück kehren. Alles in allem
zeigte sich Kommandant Kieser mit der Arbeit der Wehren
zufrieden, wurden doch 2 Wohnhäuser sowie der Gasthof Stern
dank der intensiven Bemühungen, insgesamt wurden 11 C und 4
B Rohre eingesetzt, kein Opfer der Flammen. Selbst alle 60
Jungtiere konnten gerettet werden und in benachbarten Höfen
untergebracht werden. Beklagen musste man die Verletzung
eines Kameraden aus Heidenheim der von einem herunter
stürzenden Balken leicht getroffen wurde und sich Prellungen
am Rücken zu zog. Im nach hinein stellte sich heraus, daß
ein technischer Defekt einer Stromleitung den verheerenden
Brand verursachte. |
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