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Meteorkratermuseum
Ausstellung |
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Der erste Austellungsraum ist der Geologie gewidmet. Hier wird die Entstehung von Meteorkratern und im besonderen die des Steinheimer Beckens erlätert, Informiert wird über frühere Erklärungstheorien bis hin zum jetzigen Beweis der Entstehung des Steinheimer Beckens durch einen Meteoriteneinschlag. Auch das Gestein im Untergrund erlitt durch den Einschlag Veränderungen. Sie können anhand von Bohrproben und ausgesuchten Fundstücken studiert werden.
Panzer und Skelett einer
Schnappschildkröte |  |
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Der zweite Raum enthält die Ergebnisse der paläontologischen Forschung und die Darstellung der Entwicklung des Kratersees nach dem Einschlaggeschehen.
Muschelkrebs |
Gezeigt wird das ganze Spektrum der Fossilfunde von Pflanzenresten über nur millimetergroße Muschelkrebse bis zu elefantengroße Rüsseltieren. Dabei wird besonders den entwicklungsgeschichtlich bedeutsamen Schnecken breiter Raum gewährt. |
Insgesamt entsteht so ein eindrückliches Bild von dem heutigen Zustand in vielerlei Hinsicht abweichenden und deshalb fremdartig anmutenden Verhältnissen im Steinheim der Miozänzeit.
Wer vom Besuch des Museums angeregt wird, vor Ort die erdgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten des Steinheimer Kraters zu besichtigen, kann dies auf einem Geologischen Lehrpfad tun. Hobbygeologen können an einer speziell ausgewiesenen Stelle (beim Friedhofsparkplatz) nach Fossilien graben.
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