Erstmals in der Urkunde des Klosters Anhausen 1143 erwähnt, hatte
es früher eine größere Bedeutung. Küpfendorf besaß
bis 1630 Marktrecht und nannte eine Kirche sein eigen.
Wanderer, die von der Kreisstadt her aus dem Wald treten, erblicken
so den malerisch gelegenen Ort.