Coronavirus: Gemeinde Steinheim

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Neue Öffnungszeiten in der Corona-Ambulanz

Artikel vom 20.11.2020

Die Corona-Ambulanz für den Landkreis Heidenheim auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist zu den folgenden Öffnungszeiten geöffnet.

Uhrzeiten für symptomatische Patienten mit Covid-Symptomen:

Montag         18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Dienstag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Mittwoch15:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Donnerstag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Freitag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Sonntag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Feiertag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
 

Uhrzeiten für asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten:

Montag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch15:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Donnerstag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Sonntag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Feiertag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Hier ist ein geeigneter Nachweis in Papierform über einen Aufenthalt im Ausland vorzulegen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Stand: 19. November 2020

Die Corona-Verordnung des Landeswurde geändert und ist ab 18. November 2020 gültig. Die Geltungsdauer bis zum 30. November 2020 bleibt bestehen.

Aktuelle Informationen der Landesregierung

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Gültig ab 18. November 2020:
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung) vom 23. Juni 2020 in der ab 18. November gültigen Fassung

Begründung zur Corona-Verordnung

Übersicht über die Verschiedenen zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche
 

Das Wesentliche zusammengefasst

  • Übersicht über die neuen Regelungen
     
  • Es besteht eine landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen, es sei denn, es ist sichergestellt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
     
  • Es besteht eine landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in für Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen.
     
  • An weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren muss außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese Pflicht gilt nicht innerhalt der Unterrichtsräume, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme.
     
  • Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

- Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen.
- Bei Verstoß gegen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

  • Treffen oder Feiern im privaten oder öffentlichen Raum mit maximal 2 Haushalten oder wenn alle miteinander verwandt sind. In allen Fällen gilt: höchstens 10 Personen
 
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind grundsätzlich nicht mehr erlaubt (Jahrmärkte, Kirchweihen, Straßenfeste, Kerwe, Hocketse und ähnliche Feste, Tanzveranstaltungen, Tanzaufführungen, Tanzunterricht und Tanzproben)
     
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen müssen schließen.
     
  • Restaurants und Gaststätten müssen ebenfalls schließen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zuhause.
     
  • Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen müssen schließen.
     
  • Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts angepasst.
 

Trotz der Einschränkungen augrund der Corona-Pandemie ist das Rathaus Steinheim für die Bürgerschaft geöffnet.
Bitte prüfen Sie trotzdem vorab, ob Ihr Behördentermin aufschiebbar ist oder möglicherweise telefonisch bzw. per E-Mail (Ansprechpartner) erledigt werden kann.
Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

        

      Wichtiger Hinweis an alle:

      Wenn Sie befürchten, sich mit dem Erreger von COVID-19 angesteckt zu haben, bleiben Sie aus Vorsichtsgründen zu Hause und wenden Sie sich umgehend telefonisch an Ihren Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 und warten Sie in der Ansage bis Sie verbunden werden (dies kann einige Minuten dauern).

      Bitte gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet direkt zu Ihrem Hausarzt oder ins Klinikum Heidenheim, weder in die Notfallpraxis noch in die Zentrale Notaufnahme (ZNA). Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit Ihre Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann.

      Das Landratsamt Heidenheim hat eine Telefon-Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Heidenheim eingerichtet. Die Hotline mit der Telefonnummer 07321 321-2600 steht von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung. 

      Allgemeinverfügungen des Landratsamtes Heidenheim zum Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus

      Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt Heidenheim eine Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung erlassen. Die Gemeinde Steinheim bzw. die Ortspolizeibörde wird daher ab sofort keine Bescheide direkt an die Betroffenen verschicken. Es gilt die Allgemeinverfügung.

      Die Allgemeinverfügung richtet sich an alle, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben und deren Kontaktpersonen. Aus der Allgemeinverfügung geht hervor, welche Personen sich wie lange in Quarantäne (häusliche Absonderung) begeben müssen.

      Sobald der Betroffene die Bestätigung über ein positives Testergebnis vom Gesundheitsamt erhält, hat er sich in mindestens 10-tägige Quarantäne zu begeben. Bei asymptomatischen Verläufen endet die Quarantäne frühestens 10 Tage nach Erstnachweis des Erregers. Treten Symptome auf, so wird seitens des Gesundheitsamtes eine Quarantäne von mindestens 14 Tagen festgesetzt, welche frühestens 48 Stunden nach Eintritt der Symptomfreiheit endet. Die direkten Kontaktpersonen des Betroffenen haben sich ebenfalls nach Mitteilung durch das Gesundheitsamt, dass sie Kontaktperson sind, in ihrer Wohnung häuslich abzusondern (Quarantäne). Die Dauer der Absonderung gilt ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person.

       

      Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.

      Das Schaubild zur Allgemeinverfügung finden Sie hier.

       

      Allgemeinverfügung über die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf Märkten sowie über ein Alkoholkonsum- und Alkoholabgabeverbot auf Märkten

      In der Allgemeinverfügung vom 11.11.2020 ist die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Marktareal sowie ein Alkoholkonsum- und Alkoholabgabeverbot auf Märkten geregelt. Die Abgabe von alkoholischen Getränken, die üblicherweise nicht zum sofortigen Verzehr vorgesehen sind, ist weiterhin gestattet. 

      Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.

       

      Am 08.04.2020 wurde eine weitere Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung von medizinischem Personal in Arztpraxen, Alten-/Pflegeheimen und in den Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH bei relevantem Personenmangel erlassen.

      Die Allgemeinverfügung richtet sich an alle Kontaktpersonen der Kategorie Ia und Ib, die als medizinisches Personal in Arztpraxen oder im Krankenhaus arbeiten, sowie Kontaktpersonen der Kategorie I, die als medizinisches Personal in Alten- und Pflegeheimen arbeiten.

      Die Allegemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.

       

      Wir weisen darauf hin, dass es sich bei der Allgemeinverfügung um eine behördliche Anordnung handelt, der Folge zu leisten ist. Bei Nichtbeachtung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer einer vollziehbaren Anordnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG zuwiderhandelt.

       

      Dringender Appell an die Bevölkerung des Landkreises Heidenheim im Zusammenhang mit dem Coronavirus

      Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger des Landkreises Heidenheim,

      seit einigen Wochen beobachten wir mit großer Sorge die Ausbreitung des Coronavirus auf der ganzen Welt. Eine beunruhigend hohe Zahl an Infizierten sowie steigende Todesfälle auch in Deutschland verdeutlichen den Ernst der Lage, die mittlerweile tiefgreifende Auswirkungen hat. Die Folgen, insbesondere auch für die Wirtschaft in unserem Land, werden weitreichend sein. 

      Auch vor dem Landkreis Heidenheim macht die dynamische Entwicklung nicht halt. Die Situation wird zunehmend komplexer und herausfordernder. Dies machen die weiter steigenden Fallzahlen der an Corona Infizierten auch im Landkreis und die stärker werdenden Einschränkungen in unserer Gemeinschaft und unserem sozialen Leben deutlich. Dennoch halten sich einige Bürgerinnen und Bürger nicht an die Verbote zum Schutz von uns allen. Sie verhalten sich leichtfertig und gefährden damit nicht nur die Gesundheit der Älteren und chronisch Kranken, sondern unserer gesamten Gesellschaft. Es ist an der Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen, für uns, für unsere Angehörigen und für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Vor allem die Jüngeren müssen jetzt an die Älteren denken und diese schützen.

      Bei einer Situation, bei der die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt unserer Handlungen steht, ist eine einheitliche Vorgehensweise innerhalb des Kreisgebiets wichtig. Der Landkreis, die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie alle weiteren relevanten Akteure ziehen dabei an einem Strang und stehen von Beginn an in permanenten Austausch. So kann rasch gehandelt werden. Wir werden diesen engen Dialog auch weiterhin fortsetzen, denn eine gute Abstimmung ist zur Bewältigung dieser schwierigen Situation notwendig. 

      Die Landkreisverwaltung, zu der das Gesundheitsamt gehört, hat sämtliche zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt, die mit Hochdruck daran arbeiten, die gegenwärtige Situation zu meistern. Vorausschauend wurde schon am 26. Februar 2020 auf Landkreisebene die Taskforce „Corona“ mit allen relevanten Organisationseinheiten der Landkreisverwaltung, des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr und der Polizei gegründet. Diese berät täglich, betrachtet und bewertet dabei die Geschehnisse und Entwicklungen genau. Somit kann schnell reagiert und die Einleitung entsprechender Maßnahmen unter Berücksichtigung der Vorgaben der Bundes- und Landesregierung erfolgen. Auf Ebene der Städte und Gemeinden wird selbstverständlich durch die Oberbürgermeister und Bürgermeister entsprechend – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten – vorgegangen.

      Schon frühzeitig wurden wichtige Maßnahmen zur Information der Landkreisbevölkerung eingeleitet, wie z. B. die Einrichtung einer Hotline „Gesundheit“ beim Landratsamt für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger, die mit mehreren hundert Anrufen täglich sehr hoch frequentiert ist. Auf der neu eingerichteten Webseite www.info-corona-lrahdh.de werden zudem tagesaktuell hilfreiche Informationen, Pressemitteilungen des Landratsamtes und themenrelevante Links zum Thema Corona veröffentlicht. 

      Ganz aktuell wurde aufgrund des ansteigenden Aufkommens an Verdachtsfällen und Infizierten auf dem Heidenheimer Schlossberg in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum eine zentrale Corona-Ambulanz für den gesamten Landkreis Heidenheim eingerichtet. Betrieben wird diese in gemeinsamer Regie der Kassenärztlichen Vereinigung, der Kreisärzteschaft, der Kliniken Landkreis Heidenheim und des Gesundheitsamtes. Alle verantwortlichen Partner einschließlich der niedergelassenen Ärzte im Landkreis arbeiten mit ganzer Kraft daran, Neuinfektionen zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen sowie die Versorgung von Erkrankten sicherzustellen. Unser Klinikum ist gut vorbereitet und hat für freie Kranken- und Pflegebetten gesorgt.

      Die Einschätzung, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrer Ansprache an die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland mit den Worten „Es ist ernst“ zum Ausdruck brachte, ist deutlich. Unser gut funktionierendes Gesundheitssystem kann nur aufrechterhalten werden, wenn sich alle und damit jeder Einzelne an die Einschränkungen in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens halten. Daher unser Appell an die gesamte Bevölkerung des Landkreises: Unterstützen Sie uns und halten Sie sich an die Vorgaben, damit diese Ausnahmesituation überwunden werden kann – denn es ist tatsächlich ernst! Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das unbedingt Notwendige und halten Sie Abstand zueinander! 

      Wenn wir alle zusammenhalten, können wir diese Herausforderung meistern. Gemeinsam sind wir stark im Landkreis Heidenheim! 

      Ganz besonders danken möchten wir allen, die derzeit unermüdlich im Dienst sind, sei es z. B. haupt- oder ehrenamtlich im Gesundheitswesen, in der Nachbarschaftshilfe aber auch im Bereich der Lebensmittelbranche. Sie alle leisten eine hervorragende Arbeit und wir wissen, dass wir uns auf Sie verlassen können.

      Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen, dass Sie alle gesund bleiben!

       

      Landrat und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH Peter Polta,

      Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Dieter Henle,

      Bürgermeister Alfons Jakl, Roland Polaschek, Daniel Vogt, Jürgen Mailänder, Michael Stütz, Norbert Bereska, Marcus Bremer, Matthias Kraut, Holger Weise.

      Neue Öffnungszeiten in der Corona-Ambulanz

      Die Corona-Ambulanz für den Landkreis Heidenheim auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist zu den folgenden Öffnungszeiten geöffnet.

      Uhrzeiten für symptomatische Patienten mit Covid-Symptomen:

      Montag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Dienstag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Mittwoch15:30 Uhr bis 21:00 Uhr
      Donnerstag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Freitag18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Samstag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Sonntag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Feiertag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
       

      Uhrzeiten für asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten:

      Montag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
      Dienstag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
      Mittwoch15:00 Uhr bis 15:30 Uhr
      Donnerstag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
      Freitag17:30 Uhr bis 18:00 Uhr
      Samstag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Sonntag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr
      Feiertag11:00 Uhr bis 21:00 Uhr

      Hier ist ein geeigneter Nachweis in Papierform über einen Aufenthalt im Ausland vorzulegen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. 

      Gemeindeinformationen

      Besuche des Bürgermeisters bei den Alters- und Ehejubilaren

      Bürgermeister Weise wird bis auf Weiteres von Besuchen der Alters- und Ehejubilaren absehen, um die zu Ehrenden zu schützen. Bürgermeister Weise wird Sie gerne telefonisch kontaktieren und Ihnen die Glückwünsche der Gemeinde nebst einem Präsent zukommen lassen. Wir bitten um Verständnis.
      Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Vorzimmer des Bürgermeisters (Telefonnummer: 07329 9606-11 oder E-Mail).

      Bibliothek

      Die Bibliotheken in Steinheim und Söhnstetten bleiben wie bisher geöffnet.

       

      Bibliothek Steinheim:

      Terminvereinbarungen sind nicht mehr nötig. Ziel ist es, den Aufenthalt in der Bibliothek so kurz wie möglich zu halten und trotzdem wieder selbständig zu stöbern.

      Bitte halten Sie sich zu unserer aller Schutz an unsere Regeln:

      • Bitte halten Sie den Abstand von 1,5 m zueinander ein. Eltern achten auf ihre Kinder!
      • Beachten Sie bitte die ausgewiesene Wegeführung
      • Im Ausleihbereich gilt „RECHTS VOR LINKS“
      • Service:  Nur Ausleihe, keine Beratung am Regal
      • Aufenthaltsdauer: 10 Minuten stöbern, dann zur Ausleihtheke!

      Danke fürs unkomplizierte Mitmachen!

      Kunden die die Bibliothek noch nicht besuchen möchten, können gerne weiterhin Medien bei uns bestellen und von Angehörigen nach Terminabsprache abholen lassen. Sollte das nicht möglich sein finden wir eine andere Lösung! Einfach anrufen.
       

      Zweigstelle Söhnstetten:

      • Es dürfen sich maximal 2 Besucher in der Bücherei aufhalten.
      • Bitte halten Sie den Abstand von 1,5 m zueinander ein.
         

      Bitte achten Sie auf unsere Hygieneregeln, die am Bibliothekseingang aushängen.

      Bürgerbus der Gemeinde Steinheim

      Der Betrieb des Bürgerbusses wird am 05. Oktober 2020 wieder aufgenommen.

      Fahrtage sind jeweils Montag und Donnerstag zu den gewohnten Zeiten. Um Fahrgäste und Fahrer gleichermaßen vor einer Corona-Infektion zu schützen, gelten im Bürgerbus Hygieneregeln.

      • Die Fahrgäste sind verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung mit sich zu führen und sie an den Haltestellen und im Fahrzeug aufzusetzen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist, z.B. Asthmatiker.
      • Personen mit Symptomen wie Husten, Schnupfen oder Fieber werden nicht befördert.
      • Die Fahrer werden zudem mit Desinfektionsmitteln, Einmal-Handtüchern und Handschuhen für den individuellen Bedarf ausgestattet.
      • Es gilt, dass bestmöglich Abstand gehalten werden soll.
      • Kassiert wird zudem kontaktlos: Bitte 1-Euro Münzen passend bereithalten.

      Wir freuen uns auf Ihre Mitfahrt in unserem Bürgerbus!

      Lehrschwimmbecken in Steinheim und Söhnstetten

      Die Lehrschwimmbecken in Steinheim und in Söhnstetten werden ab Montag, 02.11.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

      Wir bitten um Beachtung!

      Meteorkrater-Museum

      Das Meteorkrater-Museum in Sontheim wird ab Montag, 02.11.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

      Wir bitten um Beachtung!

      Mund-Nasen-Bedeckung

      Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen

      • im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen.
      • im öffentlichen Fernverkehr.
      • in Läden und Einkaufszentren.
      • Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, sofern sie in geschlossenen Räumen stattfinden.
      • In Schulen ab der 5. Klasse, sowohl im Unterricht als auch auf den Verkehrswegen.
      • In Freizeitparks und Vergnügungsstätten in Warteschlangen und geschlossenen Räumen.
      • In der Gastronomie, wenn sich die Gäste nicht an ihrem Platz befinden.
      • In Fußgängerbereichen wie Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen.

      eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

      Außerdem muss seit dem 14. September auch an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräume, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme.

      Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

      Musikschule Steinheim

      • Die Gruppengröße für die Durchführung von Unterricht ist auf zwanzig Personen begrenzt.
      • Von den Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrkraft verwendete Instrumente und Schlägel, Mundstücke, Werkzeuge, Mediengeräte und Arbeitsflächen vor der Weitergabe an eine andere Person mit einem geeigneten Reinigungsmittel gereinigt oder desinfiziert werden; hierzu muss ausreichend Pausenzeit eingeplant werden.
      • Für den Unterricht in Gesang und an Blasinstrumenten gelten folgende Maßgaben:
        1. es ist zu gewährleisten, dass während der gesamten Unterrichtszeit ein Abstand von mindestens 2 Metern in alle Richtungen zu Personen, die nicht unter § 9 Absatz 2 CoronaVO fallen, eingehalten wird; Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte nicht im direkten Luftstrom einer anderen Person stehen;
        2. bei Unterricht an Blasinstrumenten ist zusätzlich zu den unter Nummer 1 genannten Auflagen zu gewährleisten, dass kein Durchblasen oder Durchpusten stattfindet, häufiges Kondensatablassen in ein mit Folie ausgekleidetes, verschließbares Gefäß erfolgt, das nach jeder Unterrichtseinheit geleert wird, und Kondensatreste am Boden durch Einmaltücher aufgenommen werden, die direkt entsorgt werden.
        3. Zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern wird die Installation einer durchsichtigen Schutzwand (mindestens 1,8 Meter x 0,9 Meter) empfohlen.

      Finden Sie diesbezüglich weitere Informationen in der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen vom 3. September 2020 (in der ab 23. Oktober geltenden Fassung).

      Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Musikschulleiter Günter Flumm (Tel. Telefonnummer: 07329 92038-69 oder steinheim.musikschule@t-online.de).

      Schule, Kindergarten und erweiterte Notbetreuung

      Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung für das Schuljahr 2020-2021

      Die Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung des Kultusministeriums vom 2. September 2020 regelt u.a. die Leistungsfeststellung der Schulen, die Durchführung der Abschlussprüfungen, die Versetzungsentscheidungen, die Beratungen schulischer Gremien sowie die Lehrkräfteausbildung und -prüfung im Schuljahr 2020/2021. Sie ist am 14. September 2020 in Kraft getreten.

      Hier finden Sie die konsolidierte Fassung der Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung für das Schuljahr 2020/2021 in ihrer ab dem 6. November gültigen Fassung.

      Kindergarten/Kindertagesstätte

      • An den Kindertageseinrichtungen ist ein Regelbetrieb nach Maßgabe der Verodnung gestattet.
      • Die Betreuung erfolgt in der Einrichtung, die das Kind bisher besucht hat, in möglichst konstant zusammengesetzten Gruppen.
      • Zwischen den in der Einrichtung tätigen sowie zu anderen in der Einrichtung anwesenden volljährigen Personen ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu wahren. Zu den und zwischen den in der Einrichtung betreuten Kindern gilt die Abstandsregel nicht.
      • Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang ein Kind wieder am Betrieb der Einrichtung teilnehmen kann, trifft deren Leitung.
      • Spaziergänge und Ausflüge im Freien sowie die Nutzung öffentlicher Spielplätze und ähnlicher Einrichtungen sind unter Beibehaltung der konstanten Gruppenzusammensetzung in Gruppenstärke zuzüglich Betreuungspersonal gestattet. Eine Durchmischung mit anderen Gruppen und Personen ist zu vermeiden.

      Finden Sie in der Verordnung über den Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter Pandemiebedingungen vom 02. November 2020 weitere Informationen zu Schutzhinweisen und Betretungsverboten.

      Schutzhinweise für die Betreuung in Kindertages-pflege und Kindertages- einrichtungen während der Corona-Pandemie

      Informationen für Schulen und Kindertageseinrichtungen

      Studienbetrieb und Kunst

      Diese Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst (in der ab 02. November 2020 gültigen Fassung) enthält ergänzende und abweichende Vorschriften zur Corona-Verordnung für die staatlichen Hochschulen, staatlich anerkannten Hochschulen, die Akademien nach dem Akademiengesetz und die Studierendenwerke. Die Verordnung enthält zudem ergänzende Anforderungen für Veranstaltungen der Kunst- und Kultureinrichtungen sowie der Kinos, ausgenommen Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen.

      • Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen und Akademien ist ausgesetzt; digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig.
      • Abweichend von Punkt 1 können in Präsenzform vom Rektorat oder der Akademieleitung insbesondere zugelassen werden:
        - Praxisveranstaltungen, insbesondere die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume, einschließlich Sportstätten, an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen Unterrichtsanteilen,
        - Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen,
        - Zugangs- und Zulassungsverfahren, sowie
        - an Musikhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der musikalische Einzelübebetrieb,

      • Die Hochschulgebäude sind unbeschadet der Bibliotheken ausschließlich für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet; das Rektorat oder die Akademieleitung kann weitere Personengruppen zulassen. Zugang zu Lernplätzen besteht nur nach Voranmeldung.
         
      • An Hochschulen sowie Mensen und Cafeterien ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden.

      Begründung zur CoronaVOStudienbetrieb und Kunst

      Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen

      Der Betrieb der öffentlichen Schulen sowie der Schulen in freier Trägerschaft ist unter Einhaltung bestimmter Regelungen und Hygienehinweise des Kultusministeriums gestattet. Auf die Grundschulförderklassen und Schulkindergärten finden die Regelungen entsprechende Anwendung.

      • Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigte und andere Personen haben untereinander einen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Zu den und zwischen den Schülerinnen und Schülern gilt das Abstandsgebot nicht.
      • Der Betriebsbeginn, das Betriebsende sowie die Pausen sind so zu organisieren, dass eine Durchmischung der Klassen- oder Lerngruppen durch organisatorische Maßnahmen nach Möglichkeit vermieden wird.
      • Die Anzahl der Personen, die sich zeitgleich in den Toilettenräumen aufhalten, ist so zu begrenzen, dass ein Mindestabstand eingehalten werden kann.
      • er Betrieb der Schulmensen und der gemeinsame Verzehr von Speisen durch Schülerinnen und Schüler sowie durch das an der Schule tätige Personal sind in möglichst konstanten Gruppen zulässig.
      • Alle Räume, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sind mehrmals täglich, Unterrichtsräume mindestens alle 20 Minuten, durch das Öffnen der Fenster zu lüften, es sei denn, dass der Luftaustausch über eine geeignete raumlufttechnische Anlage erfolgt.
      • Handkontaktflächen sind regelmäßig, in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel zu reinigen.
      • Der Unterricht sowie außerunterrichtliche Angebote und Veranstaltungen sind so zu organisieren, dass die Anzahl der Kontaktpersonen möglichst gering gehalten wird.
         

      Abweichende Bestimmungen für die Pandemiestufe 3

      • Die Pflicht zum Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckung in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, gilt auch in den Unterrichtsräumen. Sie gilt jedoch nicht im fachpraktischen Sportunterricht; im Unterricht in Gesang und mit Blasinstrumenten sowie bei entsprechenden außerunterrichtlichen Angeboten gilt sie nicht, sofern die Vorgaben des § 2 Absatz 3 eingehalten werden.
      • Im Sportunterricht und bei entsprechenden außerunterrichtlichen Angeboten sind alle Betätigungen ausgeschlossen, für die ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist. Lehrkräften ist es gestattet, mit einer nichtmedizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckung Sicherheits- und Hilfestellung zu geben.
      • Die Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen ist untersagt.
         

      Weitere Informationen sowie Abweichende Regelungen für die Pandemiestufe 3 finden Sie in der Verordnung des Kultusministeriums über die Wiederaufnahme des Schulbetriebsunter Pandemiebedingungen vom 31. August 2020 in der ab 22. Oktober 2020 gültigen Fassung oder auf der Homepage des Kultusministeriums.

      Informationen für Schulen und Kindertageseinrichtungen

      Standesamt und Bestattungswesen

      Gottesdienste, weitere religiöse Veranstaltungen und Bestattungen

      Im Fall der Pandemiestufe einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten für religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen neben den Vorgaben in § 12 Abs. 1 und 2 CoronaVO die folgenden Vorgaben:

      • Für Veranstaltungen im Freien gilt die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden gemäß der Vorgabe für Veranstaltungen in § 10 Abs. 3 CoronaVO in der jeweils geltenden Fassung.
      • Wer eine Veranstaltung abhält, hat nach § 6 CoronaVO die Daten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausschließlich zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber den zuständigen Behörden nach §§ 16, 25 IfSG zu erheben und zu speichern. Die Daten sind auf Verlangen den zuständigen Behörden zu übermitteln, sofern dies zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erforderlich ist.
      • Den Veranstaltern wird empfohlen, für die Teilnahme an der Veranstaltung eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vorzusehen.
      • Auch für Veranstaltungen bei Todesfällen nach § 12 Abs. 2 CoronaVO muss ein zuvor erstelltes Hygienekonzept gemäß § 5 CoronaVO bestehen.

      Verordnung des Kultusministeriums über Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen (Corona-Verordnung religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen – CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen) vom 15. Oktober 2020 in der ab 20. Oktober 2020 gültigen Fassung.

      Trauungen

      In § 2 Abs. 1 CoronaVO wird empfohlen, sofern keine geeigneten physischen Infektionsschutzvorrichtungen vorhanden sind, einen Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten. Diese Empfehlung gilt für alle Bereiche, auch für die standesamtlichen Trauungen.

      Für die maximale Anzahl der bei standesamtlichen Trauungen zuzulassenden Gäste sind die §§ 9 und 10 i.V.m. § 2 CoronaVO maßgeblich. Nach § 9 Abs. 1 sind Ansammlungen von mehr als 20 Personen untersagt. Für die standesamtlichen Trauungen gilt hier jedoch § 9 Abs. 3 CoronaVO, der für Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst, oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, eine Ausnahme von der Untersagung aus Abs. 1 macht.

      Standesamtliche Trauungen sind auch Veranstaltungen i.S.d. § 10 CoronaVO, wie aus der Legaldefinition in § 10 Abs. 6 CoronaVO folgt („ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt").

      • Die Erstellung eines Hygienekonzepts und die Erhebung von Kontaktdaten der Teilnehmer ist nicht erforderlich.
      • Aus Gründen des Infektionsschutzes und des Schutzes der Mitarbeiter ist es dennoch empfehlenswert, sich auch bei den standesamtlichen Trauungen an den Hygieneanforderungen in § 4 CoronaVO zu orientieren.
      • Die maximale Anzahl der zuzulassenden Gäste bei standesamtlichen Trauungen folgt aufgrund der Empfehlung der Einhaltung des Mindestabstands und genereller Hygieneanforderungen aus der Größe des Trauraums und der sonstigen Gegebenheiten vor Ort.
      • Die Gemeinden prüfen die Möglichkeiten hierbei in eigener Zuständigkeit. Den Gemeinden steht darüber hinaus frei, weitere Schutzmaßnahmen zu erlassen. §

      Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Michalik (Telefonnummer: 07329 9606-24 oder b.michalik@steinheim.com) gerne zur Verfügung.

      Spiel, Sport und Freizeit

      Sport

      Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, einschließlich Fitnessstudios, Yogastudios, Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen sowie Räumlichkeiten oder Orte, die für die temporäre Ausübung von Sport genutzt werden, dürfen zu Trainings- und Übungszwecken und zur Durchführung von Sportwettkämpfen und Sportwettbewerben betrieben werden. Der erlaubte Betrieb umfasst auch Nebenanlagen, die untergeordnet und für den Betrieb notwendig sind, insbesondere Sekretariate und Toiletten.

      Allgemeine Vorgaben:

      • Wer eine öffentliche oder private Sportanlage oder Sportstätte oder Räumlichkeiten, die für die temporäre Ausübung von Sport genutzt werden, betreibt, hat die Hygieneanforderungen nach § 4 CoronaVO einzuhalten, zuvor ein Hygienekonzept nach Maßgabe von § 5 CoronaVO zu erstellen und eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO durchzuführen.
      • Es gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot nach § 7 CoronaVO.
      • Beim Abhalten der Veranstaltung sind die Arbeitsschutzanforderungen nach § 8 CoronaVO einzuhalten.
      • Abseits des Sportbetriebs ist, wo immer möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.
      • Falls Räumlichkeiten die Einhaltung des Mindestabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen. Körperkontakt, insbesondere Händeschütteln oder Umarmen, ist zu vermeiden. 
      • Der Aufenthalt in Toiletten, Duschen und Umkleiden ist so zu begrenzen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern eingehalten werden kann. Der Aufenthalt in Duschen und Umkleiden ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu begrenzen.


      Trainings- und Übungsbetrieb:

      • Für die Durchführung eines Trainings- und Übungsbetriebs gelten o. g. Maßgaben. Die Personenzahl ist auf zwanzig begrenzt. Die in Satz 1 genannte Personenzahl gilt ausnahmsweise nicht für Trainings- und Übungssituationen, 
        1. bei denen durch Beibehaltung eines individuellen Standorts oder durch eine entsprechende Platzierung der Trainings- und Übungsgeräte der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgängig eingehalten werden kann;
        2. für deren Durchführung eine Personenzahl zwingend erforderlich ist, die größer ist als die in Satz 1 genannte Personenzahl.
      • Sofern der Trainings- und Übungsbetrieb in Gruppen stattfindet, soll eine Durchmischung der Gruppen vermieden werden.
      • Während des gesamten Trainings- und Übungsbetriebs soll ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Trainings- und Übungssituationen.
      • Soweit durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist, sind in jedem Training oder jeder Übungseinheit möglichst feste Trainings- oder Übungspaare zu bilden.

      Untersagt sind Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe mit insgesamt über 500 Sportlerinnen und Sportlern sowie Zuschauerinnen und Zuschauern. Bei der Bemessung der Zuschauerzahl bleiben die Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden an der Veranstaltung wie Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Schieds- und Kampfrichterinnen und -richter sowie weiteres Funktionspersonal außer Betracht. Unter den Zuschauerinnen und Zuschauern ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten

      Weitere Informationen finden Sie in der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung vom 08. Oktober 2020 in der ab 23. Oktober 2020 gültigen Fassung.

      Bäder und Saunen

      In der Verordnung des Kulturministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen vom 03. September 2020 erhalten Sie Informationen zur Regelungen für Bäder und Badeseen mit kontorlliertem Zugang, Regelungen für Saunen sowie gemeinsame Regelungen.

      Die Verordnung regelt sowohl den Betrieb von Schwimm- und Hallenbädern, Thermal- und Spaßbädern sowie Badeseen mit kontrolliertem Zugang als auch den Betrieb von Saunen. Neben der Anzahl der zugelassenen Personen oder dem Zugang zu den Becken bzw. Saunen regelt die Verordnung die erforderlichen Infektions- und Hygienemaßnahmen. In Saunen sind Aufgüsse sowie Dampfbäder und Warmlufträume wieder zugelassen, das "Verwedeln" bleibt aber weiterhin untersagt.

      Die Verordnung gilt ab 14. September 2020 und tritt am 31. Januar 2021 außer Kraft.

       

      Veranstaltungen

       
      • Treffen oder Feiern im privaten oder öffentlichen Raum mit maximal 2 Haushalten oder wenn alle miteinander verwandt sind. In allen Fällen gilt: höchstens 10 Personen
         
      • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind grundsätzlich nicht mehr erlaubt (Jahrmärkte, Kirchweihen, Straßenfeste, Kerwe, Hocketse und ähnliche Feste, Tanzveranstaltungen, Tanzaufführungen, Tanzunterricht und Tanzproben)
         
      • Eine private Veranstaltung wäre beispielsweise eine Geburtstags- oder Familienfeier, Hochzeitsfeiern, private Krabbelgruppen, eine Party oder auch eine private Verkaufsveranstaltung (Tupperparty und ähnliches). Hier gelten die Regelungen der oben genannten Beschränkungen auf maximal zehn Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten.
         
      • Sonstige Veranstaltungen wären beispielsweise Vereinsfeste, Straßenfeste, Mitgliederversammlungen, Eigentümerversammlungen. Dient diese Veranstaltung der Unterhaltung ist sie nicht erlaubt. Eigentümerversammlungen, Elternabende oder Vereinssitzungen können also im Gegensatz zum Straßenfest stattfinden. Hierbei ist jedoch kritisch zu prüfen, ob diese Versammlung nicht verschoben oder virtuell durchgeführt werden kann. Falls dies nicht möglich ist, gilt es den Infektionsschutz und die AHA+L-Regeln unbedingt einzuhalten.
         
      • Weiterhin möglich sind Veranstaltungen bei Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und Aussegnungen, Beisetzungen und Beerdigungen.

       

        Reisen

        Einreise-Quarantäne und Testung

        Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Zuständige Behörde ist die Ortspolizeibehörde.

        Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) besteht.
        Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikoge-biete_neu.html) veröffentlicht.

        Weitere Informationen finden Sie in der Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 06. November 2020 in der ab 18. November gültigen Fassung.

         

        Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

        Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist, sind verpflichtet,

        1. sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise dort abzusondern. Es ist nicht gestattet, Besuch von anderen Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.
           
        2. unabhängig von der Testung, sich unverzüglich beim Ordnungsamt, Annika Mittelstädt, Tel. 07329/96 06 23, E-Mail: ordnungsamt@steinheim.com, zu melden.
           
        3. dem Ordnungsamt ein ärztliches Zeugnis über eine Testung auf SARS-VoV-2 vorzulegen. Die zu Grunde liegende Testung muss mindestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein und den Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die im Internet unter der Adresse https://www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht sind, erfüllen. Durch die Vorlage des ärztlichen Zeugnisses kann das Ordnungsamt die häusliche Quarantäne beenden, sofern die betreffenden Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen.

        Die Liste der Risikogebiete finden Sie tagesaktuell auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete).

        Das Gesundheitsamt des Landkreises Heidenheim hat in Abstimmung mit der Kreisärzteschaft Heidenheim und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg eine Abstrich-Strategie für den Landkreis Heidenheim entwickelt und bietet zusätzliche Öffnungszeiten für diese Testungen an der Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim an.Asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten können sich grundsätzlich frühestens ab dem 5. Tag nach Einreise in der Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim testen lassen. Diese ist bis auf Weiteres immer montags, dienstags, donnerstags und freitags von 17.30 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 15 bis 15.30 Uhr zur Abstrichentnahme geöffnet.
        Asymptomatische Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten erhalten keinen Abstrich mehr. Ein geeigneter Nachweis in Papierform über einen Aufenthalt im Ausland mit Datumsangaben ist vorzulegen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

         

         

        Hier finden Sie die Pressemitteilung der Landesregierung zur Ausweisung neuer Risikogebiete an der Grenze zu Baden-Württemberg

        Reisebusse

        Die Verordnung des Sozial- und des Verkehrsministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus in Reisebussen vom 25. Juni 2020 legt die Auflagen für die Beförderung von Fahrgästen in Reisebussen fest und tritt am 29. August 2020 in Kraft.
        Die Verordnung gilt für den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr und für Fernbusse sowie das Fahrpersonal und die Fahrgäste. Sie regelt den Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr und für Fernbusse. Neben der Vorgabe, wann ein Gast befördert wird und die Mitarbeiter Gäste befördern dürfen, fordert die Verordnung ein Hygienekonzept von den Anbietern und gibt eine klare Sitzplatzzuweisung vor.

        Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Heime und Werkstätten

        Empfehlungen für pflegende Angehörige

        In Corona-Zeiten gelten für die häusliche Pflege zahlreiche Sonderregelungen. Vielen Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Um dabei zu helfen, hat der Verband Pflegehilfe (zur Homepage) eine Übersicht der wichtigsten Gesetze erstellt.

        Informationsblatt mit Verhaltens- und Hygieneempfehlungen für die häusliche Versorgung

        Corona-Sonderregelungen für die häusliche Pflege

        Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige

        Corona-Sonderregelungen in der Pflege

         

        Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Heimbewohner

        In den Pflegeeinrichtungen gelten künftig gesonderte Regelungen, was die Zahl der Besucher pro Patient sowie besondere Hygienemaßnahmen betrifft.

        Lesen Sie in der Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen sowie Unterstützungsangeboten im Vor- und Umfeld von Pflege in der ab 29. August 2020 gültigen Fassung
        für welche Art von Einrichtungen die Verordnung gilt, sowie die dazugehörigen Regelungen.

        Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

        In allen anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen ist die Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit Behinderung untersagt, sofern keine Ausnhame vorliegt.
        Menschen mit Behinderung, die in dieser Einrichtung beschäftigt und betreut werden, dürfen die betreffende Einrichtung nicht betreten, sofern keine Ausnahme vorliegt.

        Finden Sie in der Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen vom 09. Juli 2020 (in der ab 29. August 2020 geltenden Fassung) weitere Informationen, insbesondere Ausnahmen der Verbote.
         

        Sonstiges

        Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit

        Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit gilt für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit im Sinne des § 16 Absatz 3 Nummer 6 CoronaVO (Angebote).

        Angebote der Schulsozialarbeit in der Schule sind nach § 2 Absatz 7 der Corona-Verordnung Schule des Kultusministeriums Baden-Württemberg Bestandteil des Schulbetriebs und unterliegen damit dem Geltungsbereich der entsprechenden Verordnung des Kultusministeriums Baden-Württemberg.

        Bis einschließlich 30. November 2020 sind Angebote der Jugenderholung nicht gestattet.
        Angebote der außerschulischen Jugendbildung und Jugendsozialarbeit nach § 2 Absatz 2 dieser Verordnung sind zulässig.

        Beherbergungsverbote

        Es ist untersagt, in Beherbergungsbetrieben Gäste zu beherbergen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen überschritten wurde. Maßgeblich hierfür sind die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts.

        Der Beherbergungsbetrieb hat ausschließlich zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde nach §§ 16 und 25 IfSG personenbezogene Daten des Gastes zu erheben und zu speichern.

        Weitere Informationen finden Sie in der Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) durch Beherbergungsverbote in der ab 29. August 2020 gültigen Fassung.

        Messen, Ausstellungen und Kongresse

        Messen nach § 64 Gewerbeordnung (GewO) und Ausstellungen nach § 65 GewO sind nicht erlaubt. Die hierfür vorgesehenen entsprechenden Einrichtungen sind geschlossen zu halten.

        Saisonarbeit in der Landwirtschaft

        Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Coroanvirus bei Sasionarbeit in der Landwirtschaft vom 02. September 2020 gilt für alle landwirtschaftlichen Betriebe, einschließlich Sonderkulturbetriebe, für die Dauer des Einsatzes von Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeitern.

        • In jeder Betriebsstätte muss, wo immer arbeitstechnisch möglich, ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofern nicht durch geeignete Schutzmaßnahmen ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet ist. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung stellt keine geeignete Schutzmaßnahme im Sinne von Satz 1 dar.
        • Eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss von allen Personen in jeder Betriebsstätte getragen werden.
        • Der Betreiber hat in jeder Beriebsstätte die Hygieneanforderungen nach § 4 CoronaVO einzuhalten. Der Betrieber hat zusätzlich folgende Pflichten zu erfüllen:
          • Minimierung von Kontakten zwischen den Beschäftigten durch geeignete Organisation von Schichten,
          • tägliche Abklärung bei den Beschäftigten auf die typischen Symptome einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus), namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns,
          • Minimierung der Infektionsrisiken bei gemeinsamen betrieblich veranlassten Fahrten, einschließlich der Fahrten zwischen Unterkunft und Betriebsstätte.

        Schlachtbetriebe und Fleischverarbeitung

        Die Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen von SARS-CoV-2 in Schlachtbetrieben und der Fleischverarbeitung gilt für alle Arten von Schlacht-, Zerlegungs- und Fleischverarbeitungsbetrieben, Wildbearbeitungsbetrieben sowie sonstigen Betrieben, die Lebensmittel aus unverarbeitetem Fleisch herstellen oder behandeln.

        In jeder Betriebsstätte des Betriebs muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden, sofgern nicht durch geeignete Schutzmaßnahmen ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet ist.

        Ein Mund-Nasen-Schutz muss von allen Personen in jeder Betriebsstätte des Betriebs getragen werden.

        Lesen Sie in der Verordnung, wann eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht besteht sowie weitere Hygieneanforderungen.
        Die Verordnung gilt ab dem 09. August 2020.

        Weihnachtsmärkte zu Corona Zeiten

        Kommunen entscheiden in diesem Jahr selbst, ob und in welcher Ausgestaltung Weihnachtsmärkte in diesem Jahr stattfinden.

        "Die kommunalen Ordnungsbehörden wissen am besten, was jeweils notwendig und zielführend ist. Darum ist es absolut richtig, dass im Rahmen grundlegender Corona-Hygieneauflagen vor Ort entschieden wird, ob und in welcher Ausgestaltung Weihnachtsmärkte in diesem Jahr stattfinden und wie mit dem Ausschank von Alkohol umgegangen wird", so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

        Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

        Weitere Informationen

        Pressemitteilungen des Landratsamtes Heidenheim

        Aktuelle Pressemitteilungen des Landratsamtes finden Sie hier

         

        Weiterführende Links

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        Infobereiche

        Highlights

        Meteorkrater – Museum

        Vor etwa 15 Millionen Jahren entstand durch den Einschlag eines Meteoriten das Steinheimer Becken – der heute wohl besterhaltene und prägnanteste Meteoritenkrater mit Zentralkegel.

        Heimatstube auf dem Klosterhof

        Pflege von Brauchtum, Vorführungen alter Handwerkstechniken und die Bewahrung von Ausstellungsstücken aus früherer Zeit sind die Aufgaben des Heimatvereins Steinheim e. V.

        Interaktiver Wentallehrpfad

        Die bizarren Dolomitfelsen, von einem einstigen Flusslauf geformt, machten ein Trockental im Gemeindegebiet im Laufe der Jahrhunderte zum sagenumwobenen Wental. Seit dem Jahr 2010 führt der interaktive Wentallehrpfad von Steinheim aus durch das Wental bis zum Landhotel Wental, das sich bereits auf der Gemarkung Essingen befindet.

        Gemeindewald

        Steinheim hat einen sehr großen Wald, die Wälder der Gemarkung Steinheim zählen zum Albuch, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Schwäbischen Alb.